
Für die schnelle Prüfung von kritischen Industriekomponenten. Findet auch Einsatz in der Luftfahrt- und Automobilindustrie. Prüft geschweißte Komponenten; für integrierte Prüfsysteme. Tauglich für GE DFO P3TF22, P3TF30, P3TF31 und P3TF35.
Das neue OmniScan® iX ist ein Industrie-Ultraschallprüfgerät für Hochgeschwindigkeitsprüfung von wichtigen Industriekomponenten, mit oder ohne Tauchbecken. Dieses leistungsstarke und flexible Gerät kann mit 2, 4 oder 8 Kanälen betrieben werden. Es besitzt eine VGA-Anzeige mit hoher Auflösung, Datenspeicher, C-Bild und Laufzeitdarstellung, 16 logische Alarme, 16 Analogausgänge, schraubenförmige und andere Prüfsequenzen. Das kompakte OmniScan iX ist in einem robusten Gehäuse untergebracht; als Tischgerät, im Einbaugehäuse oder mit einem Schwenkarm ist es einfach in ein Prüfsystem auf der Produktionsstrasse zu integrieren. OmniScan iX ist besonders geeignet zum Prüfen von Automobilteilen, Verbundwerkstoffen in der Flugzeugherstellung, von Schweißungen und Verklebungen und von anderen wichtigen gefertigten Teilen, die strengen Prüfnormen genügen müssen.
Eine völlig integrierte Lösung
Software-Merkmale
Strip Chart View

Full-Featured C-Scan Software

Leistungsmerkmale der Hardware
Kanalkonfiguration
OmniScan iX kann für Impuls-Echo, Sender-Empfänger oder sequentielle Anregung konfiguriert werden.
Prüfen von Komponenten
Das Prüfen von Komponenten findet üblicherweise auf einer Produktionsstrasse statt. OmniScan® iX wird zum Aussortieren von Tausenden von Teilen pro Tag eingesetzt. Die Gerätekonfiguration mit mehreren Kanälen eignet sich besonders gut zum Einsatz auf Produktionsstrassen, wenn Fehler in verschiedenen Teilen des Prüflings, nicht nur in dem Bereich unter dem Schallkopf erkannt werden sollen. Mit seinen 16 Alarmausgängen kann OmniScan iX einen bestimmten Bereich
verfolgen und den Bereich überprüfen, der die Alarmbedingungen bestimmt.
Prüfen von Schweißnaht und Fehlern an Rohren
Rohre können mit der nötigen Anzahl Kanäle geprüft werden, so dass kritische Fehler hundertprozentig erfasst werden. Für viele Prüfverfahren müssen Nuten auf der Innen- oder Außenseite und interne Fehler oder Ablösungen erkannt werden können.
Diese Prüfverfahren verlangen oft 5 Impuls-Echokanäle: 2 diametral entgegengesetzte Schallköpfe zum Prüfen in Achsenrichtung; 2 diametral entgegengesetzte Schallköpfe zum Prüfen in Querrichtung; ein Schallkopf für Senkrechtprüfung zum Erkennen von Dicken- oder Laminarfehlern.
Für schiefe Winkel können zusätzliche Kanäle nötig sein.
Prüfung von Rohlingen
Mit der Flexibilität der Kanäle, den fortschrittlichen Funktionen und der einfachen Integration ist OmniScan iX das ideale Ersatzgerät oder das zentrale Element bei neuen Prüfsystemen.
Prüfen von flachen Teilen
Eine Ultraschalleinrichtung zum schnellen Prüfen von Platten und Blechen mit breitem Prüfbereich erfordert oft mehrere Kanäle. Dabei werden zum Erkennen von Fehlern Schallköpfe mit breiten Elementen eingesetzt. In einem zweiten Schritt wird mit einem Schallkopf mit kegelförmigem Fokus die Größe des erkannten Fehlers bestimmt. OmniScan iX bietet eine Alternative mit konventionellem Ultraschall für alle Situationen, in denen der Einsatz der
Phased-Array-Technik nicht gewünscht wird.
Prüfen von Turbinenscheiben
Zum Prüfen von Turbinenmotoren ist ein sehr empfindliches Ultraschallprüfgerät erforderlich, das kleine Defekte in schwierig zu prüfenden Nickellegierungen erkennen kann. Dies Gerät muss hohe Verstärkung und extrem niedriges Rauschen bei A-Bild und am Analogausgang aufweisen. OmniScan iX entspricht diesen sehr strengen Bedingungen. Weitere Leistungsmerkmale, wie Schreiberdarstellung, C-Bildanzeige und Rückwandechoabsenkung, machen OmniScan iX zu einem sehr
vielseitigen Gerät. OmniScan iX kann leicht in ein bestehendes älteres Prüfsystem eingefügt, und später in eine voll operative Prüfstation verlegt werden, und kann bildliche Darstellungen und C-Bilder im Gerät erstellen.
OmniScan wurde von GE Aircraft Engines qualifiziert und für folgende Normen zugelassen:
Hardware-Optionen
OMNI-IX-A-RACK1: OmniScan iX 19"-Einbaugehäuse
OMNI-IX-A-ACC1: OmniScan iX-Zubehör, Lieferumfang beinhaltet:
OMNI-IX-A-SWIV: OmniScan iX Schwenkarm
OMNI-IX-A-SCASE: OmniScan iX Hartschalenkoffer
Software-Optionen
OMNI-IX-SO-ENC1: OmniScan iX Software-Option zum Aktivieren der beiden Weggebereingänge des Geräts
OMNI-IX-SO-BEA*: OmniScan iX Software-Option zum Aktivieren der Rückwandechoabschwächung des Geräts (ab Ende 2006)
Standardlieferumfang
| Abmessungen (B × H × T) | |
| Tischversion | 375 mm × 238 mm × 185 mm |
| Rack-Einbaugehäuse (19") | 485 mm × 222 mm × 190 mm |
| Gewicht | 6,5 kg |
| Anzeige | 800 × 600, Farb-LCD |
| Anschlüsse | BNC (2, 4 oder 8) |
| Impulsgenerator/Empfänger | |
|
Anzahl Impulsgeneratoren/
Empfänger | 2, 4 oder 8 |
| Impulsgenerator | |
| Impulsausgang | 50 V, 100 V, 200 V, 300 V ±10 % |
| Impulsbreite | einstellbar von 30 ns bis 1000 ns ±10 %, Auflösung 2,5 ns |
| Abfallzeit | weniger als 7 ns |
| Impulsform | negativer Rechteckimpuls |
| Impedanz am Ausgang | weniger als 7 Ω |
| Empfänger | |
| Verstärkungsbereich des Empfängers | 0-100 dB in Schritten von 0,1 dB |
| Maximales Signal am Eingang | 20 V Spitzenspannung (Bildschirm von 128 %) |
| Empfindlichkeit (Minimum) | 200 µV Spitzenspannung (Bildschirm von 128 %) |
| Eingangsrauschen | 160 µV Spitzenspannung (26 µV Effektivwert) (128%) |
| Impedanz am Eingang | 50 Ω |
| Eingangsfilter (Bandbreite 100 %) | zentriert bei 1 MHz (1,5 MHz), zentriert bei 2 MHz (2,5 MHz), zentriert bei 5 MHz (4 MHz), zentriert bei 10 MHz (12 MHz), zentriert bei 15 MHz, zentriert bei 20 MHz, 0,25-2,5 MHz, 2-25 MHz Breitband |
| Bandbreite des Systems | 0,25-35 MHz (-3 dB) |
| Gleichrichtung | positiv, negativ, nicht gleichgerichtet |
| Prüfmodus |
I/E (Impuls/echo), S/E (Sender/Empfänger), Durchschallung
Im P/E-Modus ist die maximale Anzahl Impulsgeneratoren gleich der Anzahl der Kanäle, geteilt durch zwei. |
| Glättung | Digital |
| TCG (zeitabhängige Verstärkungsregelung) | |
| Anzahl Prüfdatenpunkte | 16 |
| Bereich der TCG-Kurve | bis 40 dB |
| Maximale Flanke der Verstärkung | 20 dB/µs |
| Prüfdatenerfassung | |
| Verarbeitungsgeschwindigkeit mit A-Bild |
6000 A-Bilder/s
(IFF/n, wobei n = Anzahl Kanäle) (A-Bild mit 512 Punkten) |
| Maximale Impulsfrequenz | 12 kHz (C-Bild + Alarmmodus); bis 6 kHz mit kompletter A-Bildaufzeichnung |
| Prüfdatenverarbeitung | |
| Mitteln in Echtzeit | 2, 4, 8, 16 |
| Blenden | |
| Anzahl | 3 Blenden: I (Synchro-Blende), A und B (Messblenden) |
| Synchronisation | I, A, B mit Sendeimpuls, B mit Blende I oder A (Postsynchronisation) |
| Prüfdatenspeicherung | |
| A-Bildaufzeichnung (TOFD) | 6000 A-Bilder/s (A-Bild mit 512 Punkten) (3 MB/s Übertragungsgeschwindigkeit) |
| Datenaufzeichnung vom Typ C-Bild | 12 000 (A1, A2, A3, T1, T2, T3) (3 Blenden); 12 kHz (niedrigere Frequenz für Korrosionsdarstellung) |
| Darstellung der Prüfdaten | |
| Anzeigegeschwindigkeit | 60 Hz |
| Anzeigemodi | A-Bild, B-Bild, C-Bild, Schreiberdarstellung, mehrere A-Bilder und TOFD |
| Synchronisierung | |
| mit Zeit | 1 Hz-12 kHz |
| mit Weggeber | auf 1 oder 2 Achsen, aufgeteilt in 1 bis 65 536 Schritte |
| Eingänge und Ausgänge | |
| Anzahl Alarme | 16 (programmierbar, Haltezeit und Verzögerung, Filter für n-maliges Auftreten der Alarmbedingungen) |
| Bedingungen | alle logischen Kombinationen der Blenden |
| Signal | Amplitude oder Laufzeit in Blende A oder B |
| Analogausgänge (in IFF) | 16 (0 V bis +5 V) (für jede Blende programmierbar) |
| Digitaleingänge | 4 programmierbare Eingänge |
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